Gemeinsam gehen,
Stärken sehen

Netzwerkkommunikation

Ein Demenznetzwerk lebt von der Interaktion zwischen den einzelnen Netzwerkmitgliedern. Sie ist der wichtigste Faktor für ein erfolgreiches Wissensmanagement. Der „Gesprächsfaden“ zu den Netzwerkakteuren, Stakeholdern und Nutzern eines Demenznetzwerks sollte daher nie reißen.

Ziel der Netzwerkkommunikation ist es, dafür zu sorgen, dass alle Beteiligten zu  jeder Zeit umfassend über die Netzwerkaktivitäten informiert sind. Netzwerkverantwortliche sollten daher die Kommunikation auf allen Ebenen fördern und mögliche Barrieren, die den Wissens- und Informationsaustausch behindern, abbauen. Damit das gelingt, stehen ihnen verschiedene Maßnahmen zur Kommunikation innerhalb und außerhalb des Netzwerks zur Verfügung. Zu den Barrieren, die die Kommunikation und das Wissensmanagement behindern können, gehören beispielsweise fehlende zeitliche, personelle und/oder fachliche Ressourcen oder mangelndes Vertrauen und Konkurrenz. Lösungsansätze, diese Stolpersteine zu überwinden, sind auf der Seite zu den Herausforderungen der Netzwerkarbeit beschrieben.

Leitfragen zur Netzwerkkommunikation

  • Wie soll die netzwerkinterne Kommunikation ausgestaltet werden?
  • Wie soll die netzwerkexterne Kommunikation, inklusive der Öffentlichkeitsarbeit, ausgestaltet werden?
  • Wie sollen die Kommunikationsbeziehungen und -strukturen, vor allem zu den Stakeholdern, ausgestaltet werden?
  • Welche Anlässe und Inhalte sind relevant für die Netzwerkkommunikation?
  • Welche Kommunikationswege und -maßnahmen stehen dem Netzwerk zur Verfügung?
  • Sollen Kommunikationsstandards (also Normen, Formalia, Grundsätze) festgelegt werden? Wenn ja, welche?

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