Gemeinsam gehen,
Stärken sehen

Passgenau informieren

Der Informations- und Wissensaustausch ist essentiell für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit. Netzwerkverantwortlichen stehen dafür zahlreiche Möglichkeiten und Maßnahmen zur Verfügung. Welche davon geeignet ist, hängt vom Kommunikationsanlass, vor allem aber von der Zielgruppe ab, die eine Information empfangen soll: Netzwerkakteure, Stakeholder, Nutzer oder die allgemeine Öffentlichkeit bzw. potentielle Nutzer.

Da Demenznetzwerke auf dem Prinzip der Kooperation basieren, ist die interne Kommunikation – also die Weitergabe von Informationen innerhalb des Netzwerks – von besonderer Bedeutung. Denn zum einen müssen Arbeitsübereinkünfte und Absprachen zwischen den Beteiligten etabliert und aufrechterhalten werden. Zum anderen können bestimmte Arbeiten nur durch ein koordiniertes Handeln mehrerer Beteiligter geleistet werden. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen zwischen den einzelnen Netzwerkakteuren bildet somit eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren eines Netzwerks. Daher umfasst die Netzwerkorganisation auch eine Auseinandersetzung mit der Festlegung von Kommunikationsstandards, wie Normen, Formalitäten und Grundsätzen. Folgende Maßnahmen eignen sich für die Kommunikation:

zu den Netzwerkakteuren

  • Arbeitsgruppen
  • Informationsmaterialien
  • IT-Informationssysteme
  • Schulungen

zu den Stakeholdern

  • Fallmanagement
  • Informationsmaterialien
  • Public Relations
  • Schulungen

zu den Nutzern

  • Fallmanagement
  • Informationsmaterialien
  • Info-Hotlines
  • Public Relations
  • Schulungen
  • Versorgungsdienstleister

zur allgemeinen Öffentlichkeit

  • Public Relations
  • Informationsmaterialien
  • IT-Informationssysteme

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